Straßennamen in Lobberich

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Lobbericher Straßen in Breyell (Nettetal), Hüls (Krefeld), Dornbusch (Viersen) und Düsseldorf finden Sie logo lobberich.de hier


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A

  • Leer Alleestraße (heute Link Düsseldorfer Straße)
  • Link Alter Postweg
  • Link Am Anger
  • Link Am Bengerhof
  • Link Am Hecksken
  • Link Am Hegbaum
  • Link Am Ludbach
  • Link Am Nettebruch - Benannt nach dem gleichnamigen See
  • Link Am Rollbruch
  • Link Am Schänzchen
  • Link Am Schlibecker Berg
  • Leer Am See Gemeint ist der Nettebruchsee Link
  • Link Am Treppchen
  • Link Am Wasserturm
  • Link An den Sportplätzen
  • Link An St. Sebastian

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B

  • Leer Bahnstraße heute: Link Niedieckstraße
  • Leer Bäumges Kirchweg
  • Leer Birkenweg vgl. Buchenstraße, Tannenstraße, Eichenstraße, Lindenstraße
  • Link Bleichstraße
  • Link Bocholt, Bocholter Weg
  • Leer Boisheimer Straße Nachkriegsbezeichnung der heutigen Link Düsseldorfer Straße
  • Link Bongartzstraße
  • Leer Brabanter Straße
  • Leer Breslauer Straße heute Link Brabanter Straße
  • Link Breyeller Straße
  • Link Brockerhof
  • Leer Bruchstraße (seit Mai 1957 bis heute Link Robert-Kahrmann - Straße)
  • Leer Buchenstraße vgl. Lindenstraße, Tannenstraße, Birkenweg, Eichenstraße ...
  • Link Burgstraße (bis 1970: Schulstraße)
  • Link Buschweg

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C

  • Link Caudebec-Ring

D

  • Danziger Straße
    vgl. Breslauer Straße (jetzt Brabanter Straße), Stettiner Straße, Weimarer Straße, Ostdeutscher Weg ... benannt im Kalten Krieg erinnern sie an an Orte die nicht mehr zum eigenen Land gehören. Auf diesen Straßen fanden viele aus ehemals deutschen Ostgebieten Vertriebene ein neues Zuhause.

  • Link De-Ball-Straße
    benannt nach der Unternehmerfamilie (Textil) van der Upwich

  • Link Dechant-Werth-Straße

  • Link Doerkesplatz
    Benannt nach Peter Johann Doerkes, Gastronom, Stifter.

  • Dornbuscher Straße
    Straße nach Dornbusch (Stadt Viersen). Straßenbenennung am 4. März 1993.

  • Douvengasse
    benannt nach dem hier liegenden "Douvenhof".

  • Link Düsseldorfer Straße

  • Dyck
    "Dick", "Diek", "Dyk", und "Dyck" sind Namen für Landwehrdämme. (vgl. Deich) (So spricht der aus Dyck stammende Theologe und Philosoph Johannes Hessen in seinen Erinnerungen auch von der Schule "am" Dyck, die er besucht hat.)
    Die Dycker Honschaft grenzt im Süden an Dülken. Hier befindet sich die historische Grenze zwischen den Herzogtümern Geldern (Lobberich) und Jülich (Dülken).

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E

  • Link Eduard Istas - Straße

  • Eichendorffstraße
    Joseph Freiherr von Eichendorff, 1788-1857 Dichter der Spätromantik.
    in den 1960er Jahren: Schulstraße

  • Eichenstraße
    vgl. Buchenstraße, Lindenstraße, Birkenweg...

  • Einsteinstraße
    Albert Einstein, 1879-1955, war als Physiker der Begründer der Relativitätstheorie, Professor in Berlin und Princeton, USA
    1921 erhielt Einstein den  Nobelpreis.

  • Elisabethstraße
    Die ehem. Friedrichstraße (das Stück der Elisabethstraße ab Steegerstraße bis zur Kurve) wurde nach der Bildung der Stadt Nettetal am 18. Juni 1970 umbenannt, da es in Kaldenkirchen bereits eine Friedrichstraße gab. Siehe Aufsatz der Spätlese 9-2003

  • Eremitenstraße
    Die "Eremitage", an der heutigen Düsseldorfer Straße vor dem Ort  gelegen, ist eigentlich ein Wegekreuz, (das Türgitter trägt die Jahreszahl 1747), an dem sich am Ende des 18. Jh ein frommer Einsiedler niederließ. Von diesem Eremiten erhielt das Wegekreuz seinen Namen.

  • Link Erich Selbach - Straße

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F

  • Falltorfeld
    Flurbezeichnung: "Fallthorfeld".  "Faldern", oder "Valdern" bezeichnen Schlagbäume. Der Straßenname weist auf die nahe Grenze hin. (Die Nette bildete die Grenze zwischen den Herzogtümern Jülich (Breyeller Seite und Geldern (Lobbericher Seite). Straßenbenennung am 24. Juni 1988

  • Fasanenstraße
    vgl. Nachtigallenweg, Sperberstraße

  • Färberstraße (bis 1969: Neustraße, historisch: "am Heggespoal"
    weist auf die seit 1750 in Lobberich ansässige Textilindustrie hin.
    Die Straße ist heute in eine obere und untere Färberstraße unterteilt, die durch die ehemaligen Niedieck - Werke unterbrochen ist.

  • Fenland - Ring
    Seit 1986 unterhält die Stadt Nettetal freundschaftliche Beziehungen zum britischen Distrikt Fenland in der Grafschaft Cambridgeshire, die am 9. September 1989 offiziell als Städtepartnerschaft beurkundet wurde.
    (vgl. Caudebec- Ring) Straßenbenennung am 24. Januar 1995.

  • Fischerweg
    ... am Nettebruch gelegen...

  • Florastraße
    vgl. Buchenstraße, Eichenstraße, Lindenstraße...

  • Flothend/Flothender Straße
    Name des am Nettebruch liegenden Siedlungsgebietes. Mhd. "Vlöth" bedeutet so viel wie "Strömung".

  • Link Freiheitsstraße

  • Friedenstraße
    (im Dritten Reich: Josef Goebbels - Straße)
    wurde nach dem 2. Weltkrieg so genannt

  • Link Friedhofstraße

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G

  • Gartenstraße
    heute Görresstraße, Umbenennung im Zug des Zusammenschlusses zur Stadt Nettetal 1970)
  • Gartzweg
    ehemalige Gewerbeabstandsfläche zur Gartzmühle (siehe: Roxforter Mühle) am Auslauf des Windmühlenbruches. NachWegfall des Mühlenbetriebes wurde die Fläche mit 4 Wohnhäusern bebaut.

  • Geldrischer Weg
    an der Geldrisch - Jülich'schen Grenze gelegen. Lobberich gehörte bis 1715 zum Herzogtum Geldern. Straßenbenennung am 24. Juni 1988. (vgl. Jülicher Weg)

  • Link Görresstraße
    ehemals: Gartenstraße

  • Link Graf Mirbach - Straße

  • Grüner Weg

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H

  • Hagelkreuzstraße
    Das heutige Hagelkreuzkapellchen hinter dem Wasserturm stammt aus dem 17. Jh. Bittprozessionen sollten die Ernte vor Unwetter schützen. Straßenbenennung am 10. April 1973, Umbenennung eines Teiles in "Am Wasserturm" 2005

  • Link Hanna-Meuter-Straße
    Benannt nach der Publizistin und Sozologin

  • Hans-Willi-Güsgen-Platz
    benannt nach dem letzten Stadtdirektor der Stadt Lobberich.

  • Heidenfeldstraße/Oberes Heidenfeld
    Durch Holznutzung und Waldweide entstanden aus den ursprünglichen Wäldern Heideflächen, deren Bestand sich allerdings seit 1800 wegen des Bevölkerungszuwachses und der damit verbundenene landwirtschaftlichen Nutzung des Geländes fast auf Null reduzierte.

  • Hein-Nicus-Straße
    Benannt nach dem verdienten Bürgermeister (1954-1969) der Stadt Lobberich

    Hein Nicus
    . Quelle:

  • Heinrich Haanen - Straße
    Johann Heinrich Haanen wurde 1760 geboren. Nachdem im Frieden von Basel zwischen Preußen und Frankreich das linke Rheinufer an Frankreich viel, wurde "Jean Henry" Haanen Maire (=Bürgermeister) der Mairie Lobberich. (Eingeführt am 1.11. 1803) Für die seine Amtsführung spricht, dass er zu dem knappen Drittel der 1800 ernannten Bürgermeister gehört, das auch 1813 noch im Amt war. Auch als Mitte 1814 die französische Verwaltung endete und Lobberich mit der Neuordnung Europas durch den Wiener Kongress wieder an Preußen (Landkreis Kempen) fiel, blieb Haanen im Amt. Heinrich Haanen starb am 27. Juli 1847 in Lobberich.

  • Link Heinrich Kessels - Straße
  • Hermann Göring - Straße
    (1939 - Mai 1945, jetzt Link Düsseldorfer Straße)
  • Hinsbecker Weg
    später Bahnstraße, heute: Link Niedieckstraße

  • Hochstraße
    vor 19. Jh "Peperstroat" = Pfefferstraße, weil auf dieser Straße Pfefferhändler wohnten

  • Hoverkampstraße
    alter Flurname, vgl Hoverbruch, Hörnschemeyer (1971, 16) nennt den Teil "Hover" "als "zum Hof gehörend", gemeint ist Haus Ingenhoven. "kamp" (vgl. lat. campus) bedeutet Feld. (vgl. Kampstraße)
    Hoverkamp daher = Feld oder Land, das zu Haus Ingenhoven gehört. Andere Quellen sagen "Hover" stehe für höher liegend.

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I

  • Im Dorffeld

  • Im Hopfengarten
    erinnert an den Hopfenanbau und die hier ansässigen Brauereien.
    Lobberich besaß durch eine Bestimmung des geldrischen Lehensherren von 1357 das Monopol für den Handel mit Gagel und Hopfen, die zum Bierbrauen benötigt wurden. Einwohner von Lobberich, Grefrath, Wankum, Leuth und Herongen durften sich nur hier mit dem Nötigen eindecken.

  • Im Hoverbruch
    alter Flurname, vgl Hoverkamp, "Bruch" bezeichnet ein Moorland mit holzigem Gebüsch. (bes: Erlenbruch), vgl. auch Ortsnamen wie Bruchsal, Grevenbroich)
    Das Hoverbruch war eine ausgedehnte Bruchlandschaft mit einem vom Ludbach durchflassenen aufgestauten See. Das Gebiet war ursprünglich im Besitz des Hauses Ingenhoven. Hörnschemeyer übersetzt mit "Bruch des des Hofes (Ingenhoven), Andere Quellen sagen "Hover" stehe für höher liegend.

  • Im Loewinkel/In der Loeheide
    Mit "Loeheide" wurde im Frühmittelalter die Galgenstädte eines Ortes benannt (Fahne) Tatsächlich führte der "Heggespoaler Weg" (heute: Färberstraße) vom Ort in die Loe. Die Silbe "Lo" selbst bedeutet "Wald"

  • Im Weberfeld
    Das westlich des Ortskerns von Lobberich gelegene Gelände wude um 1700 den notleidenden Webern des Ortes als Ackerland zur Verfügung gestellt.

  • Link im Windfang (Hinsbeck)
    Hier fängt die Gemeinde Hinsbeck den Lobb'ricker Wenk ab.
  • In der Loeheide/Im Loewinkel
    Mit "Loeheide" wurde im Frühmittelalter die Galgenstädte eines Ortes benannt  (Fahne) Tatsächlich führte der "Heggespoaler Weg" (heute: Färberstraße) vom Ort in die Loe. Die Silbe "Lo" selbst bedeutet "Wald"

  • Link Ingenhovenpark

    Ingenhovenweg
    Haus Ingenhoven (in gen Hove - im Hof (gemeint: des Herren zu Lobberich)) ist ein alter Bauernhof und Edelsitz hinter der Kirche. Das zugehörige Land hieß Hoverkamp, das zugehörige Bruchgebiet: Hoverbruch (Hörnschemeyer 1971, 16)
    Als Bezeichnungen für das Haus kommen auch vor: "der Hof", "zum Hofe" und "Haus ten Hove"
    Bei Teilung der Bocholtzer Besitzungen im 1360 erhielt Hermann von Bocholtz das Haus Ingenhoven und wurde Stammvater der Linie "zu Hove"
    vgl die Straßen "Im Hoverbruch" und "Hoverkampstraße".

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J

  • Jahnstraße - bis zur kommunalen Neugliederung 1970 Name der Steegerstraße
  • Johannes Cleven - Straße - (Früher eine Verlängerung der Bleichstraße)
    Johannes Cleven war Mitinhaber der Fa. Krey und Cleven, die bis 2009 an der Straße angesiedelt war. (1959-2009 longlife)
  • Johannes -Hessen-Straße
    Der Philosoph und Priester Johannes Hessen war in seiner Zeit stes Mahner für die Werte des Wahren und Schönen, des Guten und des Heiligen. Das brachte ihm Schreib- und Lehrverbote innerhalb der Kirche und des Nationalsozialismus ein. Auch gegen die Wiederbewaffnung der BR Deutschland wendete sich Hessen. => mehr
  • Link Johannes-Torka-Straße
  • Joseph Veith - Straße
    Notar Joseph Veith (+ 20.2.1974) war 1935-1971 1. Vorsitzender des TV Lobberich. => mehr
  • Jülicher Weg
    Erinnert an die Geldrisch - Jülich'sche Grenze, die unweit verlief.
    (vgl. Geldrische Straße) Straßenbenennung am 24. Juni 1988

K

  • Kampstraße
    "Kamp" (lat. campus") bedeutet "Feld". (vgl. Hoverkampstraße)

  • Karl Egmond - Straße

     (Notgeld der Gemeinde Geldern)

    Karl von Egmond (1467-1538), Herzog von Geldern seit 1492, verlieh am 12. September 1505 "aus großer Zuneigung, die wir gegenüber unseren lieben Schöffen, Geschworenen und Untergebenen unseres Kirchspiels Lobberich (...) hegen" der Gemeinde drei freie Jahrmärkte: Zwei der Termine sind bis heute erhalten: Am dritten Sonntag nach Pfingsten, un an St. Ursula (21. Oktober) An diesen Tagen finden heute die Kirmessen statt. Ferner erlaubte der Herzog die Fortführung eines dritten Marktes, der am Freitag vor Karfreitag stattfand. Die dabei erhobenen Gelder dienten zur Instandsetzung und zum Unterhalt der Kirche.

    Karl war der letzte Herzog des Gelderlandes, dessen Norden sich 1543 der Utrechter Union anschloss.
    1492 Karl von Egmond tritt die Regierung auch über Lobberich an
    1505 Lobberich verdankt Karl von Egmond die Marktrechte
    Portal Rheinische Geschichte: Karl von Egmond
    mehr zur Kirmes
    mehr zu den Marktrechten
    (Optendrenk: Kirchspiel 61ff).
    Herzöge von Geldern

  • Karl-Reulen-Straße
    benannt nach dem CDU-Vorsitzenden, Schützenbrudermeister, letzten Bürgermeisters Lobberich und ersten Bürgermeister der neu gegründeten Stadt Nettetal.

  • Karpfenweg
    in der Nähe des Nettebruch gelegen, (vgl. Fischerweg)

  • Kempener Straße
    Richtung Kempen aus dem Ort herausführende Straße

  • Kirchstraße

  • Kölsumer Weg
    Kölsum ist eine Bauernschaft im Südwesten Lobberichs (zu Viersen)

  • Königsberger Straße
    vgl. ostdeutscher Weg, Danziger Straße usw...

  • Krüßhütt
    Flurname, "Kruisbäume" sind ursprünglich wohl Grenzbäume, die ihren Namen von den als Grenzzeichen eingeschlagenen Kreuzen hatten.
    "Hütte" oder "Hött" bezeichnet einen abgelegenen Platz, möglicherweise auch eine Hütte, die mit der Bewachung der Geldrisch - Jülich'schen Grenze zu tun hatte.

  • Kurze Straße

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L

  • Landrat-Mülleneisen-Straße
    benannt nach dem Filmproduzenten und ersten Landrat des Kreises Kempen, Link Christoph Mülleneisen.
    Christoph Mülleneisen

  • Leo-Bontenackels-Straße
    benannt nach dem über mehr als 20 Jahre stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde/Stadt Lobberich (bis 1969)
    Leo Bontenackels, Quelle: , S.60
  • Lindenallee
    Nur Hausnummer 52 gehört zu Lobberich, Der Rrest der Straße zu Breyell. Hier stehen wirklich Linden...

  • Lindenstraße
    im Baumviertel: vgl. Lärchenstraße, Buchenstraße, Eichenstraße usw...

M

  • Marktstraße
    im Dritten Reich: Horst Wessel - Platz (bzw -Straße)
    lesen Sie hierzu Chronik der Marktstraße von Maria Nießen

  • Mittelstraße

  • Mühlenstraße
    führten zur Windmühle/Wassermühle am Windmühlenbruch. Siehe Gartzweg/Roxforter Weg
    Die Straße hat Reste historischer Gasbeleuchtung.

N

  • Nachtigallenweg
    vgl. Sperberstraße, Fasanenstraße...

  • Neustraße
    bis zur Kommunalen Neuordnung Name der heutigen Färberstraße

  • Link Niedieckstraße/Bahnstraße/Hinsbecker Weg/Oirlicher Straße

  • Nordstraße

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O

  • Obere Färberstraße
    siehe Färberstraße

  • Oberes Heidenfeld
    siehe Heidenfeld Benannt nach dem "Gewann-Namen" des Feldes, auf dem sie angelegt wurde

  • Oirlicher Straße
    Richtung Oirlich führende Straße jetzt De-Ball-Straße. Ursprünglich hieß die Straße ab Stern "Oirlicher Straße" ab Abzweig der heutigen De-Ball-Straße ging der Hinsbecker Weg/soäter Bahnstraße ab..

  • Ostdeutscher Weg
    vgl. Breslauer Straße, Stettiner Straße, Danziger Straße, Weimarer Straße ... benannt im Kalten Krieg erinnern sie an an Orte die nicht mehr zum eigenen Land gehören. Auf diesen Straßen fanden viele aus ehemals deutschen Ostgebieten Vertriebene ein neues Zuhause.

P - Q

  • Pastor-Schmidt-Straße
    benannt nach Paul-Wilhelm Schmidt, nach kurzer Zeit als Hilfsprediger (1939) von 1946 bis zu seinem Tode (1972) Pastor der evangelischen Gemeinde Lobberich-Hinsbeck, zu der bis 1963 auch Breyell gehörte. Seelsorger im Altenheim Krickenbeck. Seine Amtszeit fällt in eine durch Vertriebene stark vergößerte Gemeinde.
    Lit.: Heinrich Halfmann: Aus der Geschichte der Evangelischen in Lobberich in:  

    Pastor Paul-Wilhelm Schmidt
    Foto von 1953: Lobberland-Archiv

  • Peperstroat (Pfefferstraße)

bis in das 18. Jahhundert Name der Hochstra▀e

R

  • Reiherstraße
    Der Reiher ist eine hier heimische Vogelart

  • Link Reinerssstraße
    (vor 1970 "Riether Straße")

  • Reinhard Boetzkes - Straße
    Reinhard Boetzkes (1852-1938) jahrzehntelang Beigeordneter der Gemeinde, Ehrenbürger Lobberichs.
    Reinhard Boetzkes baute mit seinem Bruder Josef auf der Hochstraße die Lebensmittelgroßhandlung des Vaters aus, die später als Kolonialwarenhandlung betrieben wurde. Beide heirateten Töchter des Notars Döhmer. (Heimatbuch 1974, S. 199)

  • Link Rektor-Budde-Straße

  • Rennekoven
    älteste Siedlung des Lobbericher Gebietes im Südosten, auch "Rennickhoven". Namen , die mit "-hoven" enden deuten auf frühe Hofansiedlungen hin. "Ren", "Renn" oder "Rain" ist für den Schlagbaum in niederrheinischen Grenzbeschreibungen häufiger (Grenze der Herzogtümer Geldern und Jülich), Im Namen könnte aber auch das altdeutsche Wort "rinna", also "Rinne" stecken. In der Gegend entspringt der Pletschbach.

  • Link Riether Straße
    ins Rieth führende Straße, seit 1970 Reinersstraße

  • Link Robert-Kahrmann-Straße
    benannt nach dem Gründer der ROKAL-Werke.

  • Rosental
    "Rosen" - Flurnamen treffen häufig zusammen mit Vor- und frühgeschichtlichen Begräbnissätten. Möglicherweise ist der Rosenhag (die Rosenhecke im Märchen) um ein Gräberfeld gemeint.
  • Roxforter Weg
    Die Roxforter Mühlen wurden 1348 an Ritter Dietrich von Krieckenbeck verpachtet. Es handelt sich um eine Wasser- und eine Windmühle. Die Windmühle am Windmühlenbruch brannte um 1890 ab, die Wassermühle "Gartz-Mühle" stand bis zum Abbruch im Februar 1999 am Auslauf des Windmühlenbruches.
    vgl. Windmühlenweg, Gartzweg.

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S

  • Samtbandstraße

    Erinnert an das edelste Produkt der Lobbericher Textilindutrie, den Samt. Benennung der neuen Straße am 25. April 2017

  • Sassenfeld/Sassenfelder Straße/Sassenfelder Kirchweg
    Parallel zur Nette verlaufende Kettensiedlung
    Fest steht, dass Sachsen nach 700 über den Rhein setzten und am Niederrhein siedelten. Ob sich der Name "Sassen" auf "Sachsen" bezieht ist nicht eindeutig.
    => mehr zum Sassenfelder Kirchweg
    => Siehe auch Link An St. Sebastian (bis etwa 1962 Sassenfelder Straße)

  • Schulstraße
    früherer Name der Burgstraße, später Name der heutigen Eichendorffstraße
  • Schulzenburgweg
    "Schulzenburg" bezeichnet das Gelände in der Nähe des Lobbericher Stadions.
    Die Straße hatte als eine der letzten Straßen bis 2010 historische Gasbeleuchtung.

  • Seerosenstraße
    erinnert an das Nettetaler Wappen, eine goldene Seerose mit fünf Blättern für fünf Stadtteile auf blauem Grund.
    Seerosen wurden auch exportiert.

  • Sittard
    Name einer alten Ansiedlung im Süden des Ortskerns.
    Nach Link Steeger (Siedlungsgeschichte des Amtes Kempen) sind Ortsnamen auf "-ert" verunstaltete Bezeichnungen des Grundwortes "Rode", die sich auf eine gerodete Fläche beziehen.

  • Sperberstraße
    vgl. Fasanenstraße, Nachtigallenweg

  • Stadionstraße
    führt zu einem Sportplatz

  • Link Steegerstraße
    benannt nach dem aus Lobberich gebürtigen Lehrer und Heimatforscher Dr. Albert Steeger

  • Steinstraße
    früh befestigte Straße

  • Stettiner Straße
    vgl. Danziger Straße, Weimarer Straße, Ostdeutscher Weg ... benannt im Kalten Krieg erinnern sie an an Orte die nicht mehr zum eigenen Land gehören. Auf diesen Straßen fanden viele aus ehemals deutschen Ostgebieten Vertriebene ein neues Zuhause.

  • Stöppken
    Stöppken, auch "Steppken", bedeutet Fußsteig. (vgl. nl.: stappen, stapfen) Der Steppken-weg war der Fußweg, der vom Widumbshof, dem Hof des Pfarrers (an der Stelle des jetzigen Pfarrhauses) durch ein Buchenwäldchen zur Alten Kirche führte.

  • Strackweg
    Die Straße führt durch den Grundbesitz der Erben Strack. Der Gärtnermeister Josef Strack war im 19. Jh einer der ersten Gründer einer modernen Handelsgärtnerei in dieser Region. Seine gärtnerischen Erzeugnisse genossen internationalen Ruf und brachten ihm viele Auszeichnungen und Preise ein.
    Im Kreis der Klivienzüchter ist er heute noch ein Begriff. http://www.klivie.de

  • Strandweg
    (Strand am Nettebruch) der daneben liegende Platz Richtung See hieß im Dritten Reich "Adolf Hitler - Platz".

  • Süchtelner Straße
    führt Richtung Süchteln

T

  • Tannenstraße
    vgl, Buchenstraße, Eichenstraße, Birkenweg

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U - V

  • Link Van der Upwich - Straße
  • Verbindungsstraße (heute Link An den Sportplätzen)
  • Link Von-Bocholtz - Straße

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W

  • Weimarer Straße
    vgl. Breslauer Straße, Stettiner Straße, Danziger Straße, Ostdeutscher Weg ... benannt im Kalten Krieg erinnern sie an an Orte die nicht mehr zum eigenen Land gehören. Auf diesen Straßen fanden viele aus ehemals deutschen Ostgebieten Vertriebene ein neues Zuhause.

  • Link Werner Jaeger - Straße (früher: Verbindungsstraße)

  • Wevelinghover Straße
    (im dritten Reich: Schlageterstraße)
    bis 1870 die Hauptverbindung Lobberich - Hinsbeck über Wevelinghoven. Auf einem napoleonischen Kartenblatt heißt diese Straße "chemin a Venlo" Über die Wevelinghover Straße führt auch heute noch der mit dem Fahrrad kürzeste Weg nach Venlo.

  • Wilhelmshöhe

  • Link Wilhelm-Reimes-Straße

  • Wilhelm-Riether-Straße
    Benannt Dezember 2004. Die Straße entstand auf dem alten Sportplatz  (Leichtathletik, später Tennis) des Turnverein Lobberich. Wilhelm Riether setzte sich für den Sport ein. Siehe die Meldung der

  • Windmühlenweg
    Am Ende dieses Weges lag bis 1890 auf einem Hügel am Windmühlenbruch eine Bockwindmühle auf drei Blausteinblöcken. Sie ist bereits auf der ältesten Lobbericher Karte von 1646 eingezeichnet. Etwa 1890 brannte sie ab und wurde nicht wieder aufgebaut. (vgl. Roxforter Weg) Die Straße hat wunderschöne historische Gasbeleuchtung.

X - Y - Z

  • Zur Nette
    führt an das Flüsschen Nette

  • Zur Neumühle
    Die Neumühle (Wassermühle) war eine der "Moelen tho Roxforth" am Auslauf Windmühlenbruch,.siehe Roxforter Mühle. Seit 1830 im Besitz der Familie Gartz. Heute Wohnhaus.


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